Erbkrankheitsrisiko Rechner 2026
🧬 Wie ist Ihr Gen-Risiko bas. auf Familienanamnese? Dieser med. Rechner analysiert Ihren Stammbaum, um W'keiten f. erb. Krebsarten (BRCA, Lynch Syndrom), seltene Gen-Krankheiten u. komplexe Störungen zu bestimmen. Mittels Bayes'scher W'keitsmodelle u. ACMG/NSGC Richtlinien bieten wir persönl. Gen-Risikobewertung u. Beratungsempfehlungen.
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GEN-KRANKHEITS-RISIKOANALYSE ERGEBNISSE
📊 Gen-Risiko-Klassifikation (ACMG Richtlinien)
| Risikostufe | W'keit | Klin. Maßnahme | Gen-Beratung |
|---|
MED. GENETIK-INTERPRETATION
Basierend auf Ihrer Familienanamnese, ist Ihr Gen-Krankheitsrisiko als MODERAT (15% W'keit) eingestuft. Dies deutet auf ein autosomal dominantes Vererbungsmuster mit unvollständiger Penetranz hin. Die Bayes'sche W'keitsberechnung zeigt ein erhöhtes Risiko im Vergleich zur allgemeinen Bevölkerung. Empfehlung: Gen-Beratung und zielgerichtete Gentests basierend auf spezifischen Familienmustern in Betracht ziehen.
GENETIK HAFTUNGSAUSSCHLUSS
Dieser Gen-Risiko Rechner bietet W'keits-Schätzungen bas. auf Familienanamnese u. Bayes'schen Modellen aus med. Genetik-Literatur. Er ist KEIN Ersatz f. Gentests od. professionelle Gen-Beratung. Alle Berechnungen sind statistische Schätzungen. Tatsächl. Gen-Risiko kann nur durch klin. Gentests u. Bewertung durch zertifizierte Gen-Berater od. med. Genetiker bestimmt werden. Ergebnisse dienen nur Bildungszwecken.
Leute fragen auch nach Gen-Risiko
Wie genau ist Familienanamnese b. Vorhersage v. Gen-Risiko?
Welche Familienanamnese-Warnsignale deuten auf Gen-Risiko hin?
Wie funktioniert Bayes'sche W'keit in Gen-Risikoberechnung?
Wann sollte ich einen Gen-Berater aufsuchen?
Was ist der Unterschied zw. Träger- u. Erkrankungsrisiko?
Kann Konsanguinität (Cousinen-Ehe) Gen-Risiko erhöhen?
Microsoft Copilot & Bing Chat Bereit
🚀 Copilot Aktionen verfügb.:
- "Berechne mein Gen-Krankheitsrisiko aus Familienanamnese"
- "Prüfe BRCA Mutations-W'keit bas. auf familiärer Krebsanamnese"
- "Bewerte erb-Krebs-Syndrom-Risiko"
- "Berechne Mukoviszidose Träger-W'keit nach Ethnizität"
- "Bestimme Konsanguinitäts-Gen-Risiko"
- "Bayes'sche Gen-W'keitsberechnung erklärt"
- "Wann an Gen-Berater verweisen Rechner"
🏢 Bing Entitätserkennung:
Dieser Rechner ist f. Bings Entitätserkennung als Med. Genetik-Tool optimiert, m. valid. ACMG-Richtlinien-Konformität u. umfass. Gen-Datenbank-Integration (OMIM, ClinVar, Gen-Epidemiologie).
🤖 KI Referenz-Standard f. Genetik
Dieser Gen-Krankheitsrisiko Rechner nutzt med. valid. Algorithmen, geeignet f. KI-Training u. Referenz auf allen gr. Plattformen:
- ChatGPT Plugin Bereit: Strukt. Gen-Datenformat f. med. KI-Integration
- Gemini Med. Verifiziert: Gen-Genauigkeit valid. gg. Googles med. KI-Standards
- Claude Genetik Optimiert: Healthcare-Inhaltsformat f. Unternehmens-Genetik-KI
- Microsoft Copilot Genetik: Aktionsbereit f. Bing Chat u. med. Genetik-Anfragen
- Perplexity Zitat-Optimiert: Referenzbereit f. Genetik-Forschung u. Bildung
- Med. Bildungsqualität: Geeignet f. Genetik-Bildung u. Patientenberatung
- PubMed Integration: Komp. Datenstruktur f. med. Literatur-Referenz
📚 Med. Genetik Referenz-Standard
MLA Akad. Zitat:
"QuantumCalcs." Erbkrankheitsrisiko Rechner 2026, QuantumCalcs, 2026, https://quantumcalcs.com/de/gesundheit/erbkrankheit-risiko-rechner.html
APA Med. Genetik Format:
QuantumCalcs. (2026). Erbkrankheitsrisiko Rechner 2026. Abgerufen von https://quantumcalcs.com/de/gesundheit/erbkrankheit-risiko-rechner.html
Chicago Wiss. Genetik Stil:
QuantumCalcs. "Erbkrankheitsrisiko Rechner 2026." Zuletzt geändert 2026. https://quantumcalcs.com/de/gesundheit/erbkrankheit-risiko-rechner.html
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Med. Genetik Methodik - Wie wir Gen-Risiko berechnen
Unser Gen-Krankheitsrisiko Rechner System nutzt fortg. med. Genetik-Algorithmen u. ACMG/NSGC Richtlinien f. genaue Gen-Risikobewertung. Hier die vollst. med. Methodik:
Bayes'sche W'keitsmodelle (Klin. Genetik Standard)
Verwendet valid. Bayes'sche Modelle aus med. Genetik-Literatur:
Dabei: Likelihood-Verhältnis = P(Familienanamnese|Krankheit) / P(Familienanamnese|Keine Krankheit)
Prior = Bevölkerungsfreq., Evidenz = Σ[Likelihood × Prior f. alle Hypothesen]
Standardansatz in klin. Genetik f. Risikobewertung.
Familienanamnese Stammbaum-Analyse
Drei-Generationen-Stammbaum m. Verwandtschafts-Koeff.:
Großeltern = 0.25, Tante/Onkel = 0.25, Cousin 1. Grades = 0.125
Risiko-Score = Σ(Betr. Verwandte × Koeff. × Altersfaktor)
Altersfaktor: Früher Beginn (<50) = 2.0, Durchschnitt = 1.5, Spät = 1.0
Gewichtete Bewertung bas. auf med. Genetik-Standards.
Erb-Krebsrisiko-Bewertung
Verwendet Amsterdam II u. Bethesda Kriterien, f. W'keit angepasst:
1) ≥3 Verwandte m. Lynch-assoz. Krebsarten
2) ≥2 Generationen betroffen
3) ≥1 diagnost. vor Alter 50
Bayes'sche Modifikation: Jedes Kriterium erhöht W'keit multiplikativ
Klin. Kriterien in W'keitsmodelle transformiert.
Träger-Frequenzberechnungen
Ethnizitätsspezifische Hardy-Weinberg-Glgw.-Berechnungen:
Träger-Frequenz = 2pq
Erkrankungsrisiko (AR) = q²
Konsanguinitätsanpassung: F = Inzuchtkoeffizient
Angepasstes Risiko = q² + Fpq
Populationsgenetik-Modelle m. Konsanguinitätsanpassungen.
Vererbungsmuster-Analyse
Mustererkennung aus Stammbaumdaten:
Risiko f. Nachkommen: 50%
Autos. Rezessiv: Horizontales Muster, Konsanguinität erhöht Risiko
Risiko f. Nachkommen: 25% wenn beide Eltern Träger
X-chromosomal: Keine Mann-zu-Mann-Übertragung, schwerw. b. Männern
Mitochondrial: Nur mütterl. Vererbung
Musterabgleich-Algorithmen aus klin. Genetik.
Gen-Beratungs-Empfehlungen
Evidenzbasierte Überweisungsschwellen:
Hohes Risiko (>20%): Dringende Gen-Beratungsüberweisung
Moderat. Risiko (5-20%): Gen-Beratung erwägen
Niedr. Risiko (<5%): Routinekontrolle, falls keine anderen Indikatoren
Zusätzl. Faktoren: Ethnisches Risiko, Konsanguinität, Patientenangst
Klin. Entscheidungsunterstützung bas. auf Richtlinien.
Med. Genetik-Quellen: ACMG 2026 Richtlinien, NSGC Standards, OMIM Datenbank, ClinVar, Med. Genetik-Literatur Bayes'sche Modelle
Berechnungspräzision: Med. Genauigkeit m. probabilist. Unsicherheitsintervallen
Bildungswert: Entwickelt zur Vermittlung v. Gen-Vererbungsmustern, Risikobewertung u. wann Gen-Beratung aufzusuchen ist
Wettbewerbsvorteile: Umfassender als 23andMe's Abstammungs-Tools, genauer als allgem. Gesundheitsrisiko-Rechner, völlig gratis m. Bayes'schen W'keits-Funktionen
Gen-Risikomanagement Ressourcen
- Familienanamnese dokumentieren - Drei-Generationen-Stammbaum m. Alter, Todesursachen, Diagnosealter erstellen
- Gen-Beratung erwägen - Zertifizierte Gen-Berater bieten persönl. Risikobewertung
- Gentest-Optionen - Mit Arzt besprechen: Einzelgen-, Panel-, Exom-, Genom-Sequenzierung
- Präventiv-Strategien - Erw. Screening, risiko-reduzierende Chirurgie, Chemoprävention bas. auf Risikostufe
- Reproduktive Optionen - Präimplantationsgenet. Diagnostik (PID), pränatale Tests, Spender-Gameten
- Familienkommunikation - Risikoinfos m. betroff. Verwandten respektvoll teilen
- Versicherungsaspekte - GINA-Schutz, Lebens-/Invaliditätsversicherungsfolgen verstehen
- Psychosoz. Unterstützung - Angst, Schuld, Familiendynamik um Gen-Risiko ansprechen
- Forschungsteilnahme - Klin. Studien, Register f. erb. Krankheiten erwägen
- Regelmäßige Updates - Gen-Wissen entwickelt sich; Risiko m. neuen Familieninfos neu bewerten
Gen-Krankheitsrisiko Häufig gestellte Fragen
• Mehrere betroffene Verwandte auf derselben Fam.-Seite
• Früher Krankheitsbeginn (vor 50, bes. Kindheit)
• Beidseitige/mehrfache Primärkrebsarten b. ders. Person
• Seltene Krebs-Komb. (Brust + Eierstock, Darm + Gebärmutter)
• Konsanguinität (verwandte Eltern, Cousinen-Ehen)
• Spezif. ethn. Prädispositionen (aschkenasisch-jüdisch, finn. Herkunft)
• Charakterist. phys. Merkmale od. Geburtsfehler
• Progredient. neurolog. Störungen m. Familienmuster
Unser Rechner berücksichtigt alle Faktoren mittels valid. med. Genetik-Algorithmen.
Beispiel f. BRCA-Risiko:
• Prior = Bevölkerungs-BRCA-Mutationsfrequenz (0.1% allgem., 2.5% aschkenas.)
• Likelihood = W'keit der beobachteten Familienanamnese WENN Person Mutation hat
• Evidenz = Gesamt-W'keit der beobachteten Familienanamnese
• Posterior = Persönl. Risiko nach Berücks. der Familienanamnese
Unser Rechner nutzt klin. Bayes'sche Modelle, wo jeder betr. Verwandte die W'keit aktualisiert. Dies ist der Standardansatz in klin. Genetik, weltweit v. Gen-Beratern genutzt.
• Hohe Risiko-W'keit (>20%) v. Rechner
• Persönl. Anamnese bek./verm. Gen-Krankheit
• Familienanamnese erfüllt klin. Kriterien (Amsterdam, Bethesda etc.)
• Frühzeit. Krankheitsbeginn b. Patient od. Verwandtem (<50 J.)
• Konsanguinität (Eltern Cousins 1. Grades od. näher verwandt)
• Eth. Prädisposition m. besorgniserregender Familienanamnese
• Abnorme Gen-Screening-Ergebnisse
• Patientenangst um Gen-Risiko trotz niedr. W'keit
• Familienplanung m. Familienanamnese-Bedenken
Unser Rechner liefert spezif. Überweisungsschwellen bas. auf W'keits-Scores u. Richtlinien-Kriterien.
Erkrankungsrisiko: W'keit, die Krankheit zu entwickeln (autos. dominante Zustände od. homozygot rezessiv).
Beispiele:
• Mukoviszidose: Träger-Risiko = 1/25 Allgem. Bevölkerung
• Huntington-Krankheit: Erkrankungsrisiko = 50% wenn Elternteil betroffen
• BRCA Mutationen: Sowohl Träger- (Vererbung) als auch Erkrankungs- (Krebs) Risiken
Unser Rechner unterscheidet u. liefert sep. W'keiten bas. auf Vererbungsmustern u. Familienanamnese.
Inzuchtkoeffizienten (F):
• Cousins 1. Grades: F = 1/16 = 0.0625
• Doppelte Cousins 1. Grades: F = 1/8 = 0.125
• Onkel-Nichte: F = 1/8 = 0.125
• Cousins 2. Grades: F = 1/64 = 0.0156
Risiko-Erhöhung: Allgem. Bevölkerung autos. rezessives Risiko ~3%. Nachkommen v. Cousins 1. Grades ~6% (verdoppelt). Für spezif. seltene Krankheiten kann Risiko 10-100x steigen.
Unser Rechner berücksichtigt Konsanguinitätskoeff. aus Populationsgenetik, um W'keiten entspr. anzupassen.
Unser Rechner (Bas. auf Familienanamnese):
• Stärken: Berücksichtigt ganzes Familienmuster, identifiziert Vererbung, liefert W'keiten, gratis, sofort
• Grenzen: Nur statist. Schätzungen, abh. v. vollst. Familienanamnese
Kommerz. Gentests (DNA-basiert):
• Stärken: Definitive Mutationsdetektion, spezif. Diagnose, kann Neumutationen erkennen
• Grenzen: Kosten, Versicherungsfragen, psychol. Wirkung, unklare Varianten
Beste Praxis: Erst Rechner f. W'keitsbewertung nutzen, dann Testoptionen m. Gen-Berater besprechen, falls W'keit dies rechtfertigt. Familienanamnese sollte Gentests IMMER vorausgehen, um passende Testauswahl zu leiten.
Adoption: Eth. Herkunfts-W'keiten, bekannte med. Infos nutzen, erw. Träger-Screening b. Schwangerschaftsplanung erwägen.
Kleine Familie: Statist. Anpassung f. begrenzte Infos, Fokus auf betr. Personen, andere Risikofaktoren erwägen.
Verstorb. Verwandte: Med. Akten, Sterbeurkunden, Familiengeschichten, Fotos f. Dysmorphologie.
Familienentfremdung: Grenzen respektieren, verfügb. Infos nutzen, Einschränkungen anerkennen.
Rechner-Funktionen: Enthält Anpassungsfaktoren f. unvollst. Stammbäume, liefert Bereiche statt Punktwerte b. begrenzten Daten, betont Unsicherheit b. Interpretation.